Carsten Linnemann bleibt CDU-Generalsekretär – und das ganz bewusst. Zwar hatte er ursprünglich Ambitionen auf das Amt des Arbeitsministers, doch entschied er sich stattdessen dafür, seine Arbeit im Konrad-Adenauer-Haus fortzusetzen. Bei einem Spaziergang mit POLITICO-Redakteur Gordon Repinski durch Berlin, vom Parteisitz bis in den Tiergarten, sprach Linnemann offen über parteiinterne Strategien, die Rolle von Friedrich Merz als möglichem Kanzlerkandidaten und die Zielmarke von 30 Prozent für die CDU als Volkspartei.
Im Gespräch ging es auch um verpasste Chancen – und neue Möglichkeiten für einen Neuanfang. Zudem erläuterte Linnemann seine Pläne, die CDU-Zentrale in eine Denkfabrik zu verwandeln, die politischen Ideen neue Impulse geben soll.
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